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Renovierung und Sanierung von beschädigten Böden

Durch regelmäßige Benutzung werden die Böden in Industrieräumen, Lagerhallen, Tiefgaragen und auf Zementbeton-Deckschichten im Laufe der Zeit beschädigt. Diese Beschädigung entspricht der Weise und Intensität der Belastung. Solche Beschädigungen können durch Hinfallen von Gegenständen, durch chemische Stoffe aber auch durch den üblichen Betrieb verursacht werden. Bei den besonders belasteten Flächen besteht das Problem in abgebrochenen oder erhöhten Kanten von Schrumpffugen (Kontraktionsfugen), Dehnungen ohne Dehnungsprofile, des Weiteren in Beschädigung der Ecken bei diesen Dehnungseinheiten oder in den primären billig durchgeführten Lösungen der ganzen Konstruktionen (Dehnung in Objekten). (Diese Schwierigkeiten konnten schon bei der Produktion der Bodenplatte durch ungeeignete Fraktion der Füllstoffe oder durch unangemessene Temperatur oder Feuchtigkeit bei Reifungsprozess verursacht werden.) Des Weiteren handelt es sich um Reparaturen von lokalen Stellen, Schlaglöchern, Kanten der Dehnungselemente oder Sanierung der ganzen tragenden Bodenplatte.

Eine wirklich gründliche Vorbereitung des Untergrunds ist maßgebend sowohl für lokale Reparaturen als auch für vollflächige Renovierungen. Dabei wird je nach dem bestimmten Fall das richtigste Verfahren gewählt. Bei tiefen Sanierungen ist Ausschneiden und Abbauen der beschädigten Stellen nötig. In dem Falle, dass die Beschädigung nicht sehr groß ist, wird die Stelle geschliffen oder gestrahlt, entweder mit Stahlsand oder mit Wasserstrahl. Bei der Instandsetzung der Kanten in der Fläche oder bei Beendigung mit Metallelementen wird Bildung von sog. "Schlösser" erfordert, und zwar sowohl bei den Reparaturen als auch bei neuen tragenden Bodensystemen, hauptsächlich bei denen auf Harz-Basis. Es geht um einen Schlitz mit Breite 3-15 mm und Tiefe 5-15 mm, je nach dem verwendeten Material. Es ist möglich, die sich in der Stelle der Kreuzung von Dehnungssystemen befindenden erhöhten Ecken mit geeigneten Injektionsdichtungen zu sanieren. Diese hängen von Struktur der Platte und auch von vorgesehener Belastung der in dieser Weise reparierten Flächen ab. Allein die rissigen Ecken der Dehnungssysteme werden mit Hilfe von Plastmörtel saniert, wobei die Dehnungsfuge bedeckt wird. Hier ist es aber nötig, immer alle Umstände in Betracht zu ziehen - d.h. Struktur der Bodenkonstruktion, Belastung, Temperaturschwankungen innerhalb des Jahres usw. Bei Rissen beurteilen wir den Grund ihrer Entstehung und diesen eliminieren wir. In empirischer Weise oder mit einem Test stellen wir fest, ob es sich um aktive oder passive Risse handelt. Die aktiven Risse werden behandelt, damit ihre weitere Ausdehnung verhindert wird. Des Weiteren werden sie mit einem ständig flexiblem Bindemittel gefüllt. In dem Falle, dass die Anwendung vom Bindemittel unerwünscht ist, ist es möglich, diese Risse mit Stahlbändern zu verbinden und nachher diese Stellen genauso wie bei den passiven Rissen mit Harz zu füllen und auszugleichen.

Sollte man über vollflächige Sanierung nachdenken, am meisten wegen "verbrauchter" Nutzschicht des Bodens oder wegen nicht mehr genügenden Eigenschaften oder anderen Faktoren, ist es nötig, zuerst den Untergrundzustand zu untersuchen. Er muss in Ordnung sein, vor allem was seine Festigkeit betrifft (mindestens 20 MPa). Der Wert der Festigkeit wird am öftesten mit Hilfe von Rückprallhammer festgestellt. Sobald der gesamte Zustand des Untergrunds beurteilt wird, ist es möglich, an die lokalen Reparaturen (falls nötig), an gesamte Untergrundvorbereitung (siehe Untergrundvorbereitung) und an die Sanierung oder Renovierung der finalen Oberfläche selbst heranzutreten. Diese bestehen meistens aus Plastbeton (Plastmörtel, Polymermörtel, Polymerbeton) oder Zementausgleichsmasse (gegossene Ausgleichsmassen, selbstverlaufende Zementnivelliermassen) und aus finaler Harzschicht - Ausgleichsmasse, Anstrich, dekorative Ausgleichsmasse mit farbigem Sand und Chips. In dem Falle, dass der Untergrund wirklich ungeeignet ist, seine Parameter die notwendigen Werte nicht erreichen oder die Sanierung der Fläche unökonomisch wäre, (mehrere Höhenniveaus, Neigungen, gebrochener und hohler Untergrund usw. ) wird eine totale Sanierung des Bodens gewählt. Dabei wird die ursprüngliche Betonplatte beseitigt und mit einer neuen tragenden Platte ersetzt, einschließlich Radonabdichtung und Abdichtung gegen Feuchtigkeit. Das alles verläuft zusammen mit finaler Oberflächenbehandlung in einem Arbeitsschritt, es geht um sog. Panzerboden (maschinell geglätteter Boden mit Einstreuung). Falls diese Oberfläche nicht genügend ist und der Betriebt bessere Gebrauchseigenschaften verlangt, kann diese neue Platte schon in 3 Wochen mit Harz-Ausgleichsmasse, Harz-Anstrich oder mit dekorativen Ausgleichsmassen mit farbigem Sand oder Chips beschichtet werden. Diese hier oft erwähnten Systeme sind separat auf entsprechenden Webseiten beschrieben.

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