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Zementausgleichsmassen

Die selbstverlaufenden Zementnivelliermassen werden am meisten als Final- oder Ausgleichsschichten von reifen Betonböden angebracht. Um sie zu bilden, wird Wasser mit industriell produziertem trockenem pulverförmigem Gemisch auf Zementbasis, des Weiteren mit Füllmittel und spezifischen Beimischungen laut verschiedenen Anforderungen (Schichtdicke, farbige Modifikation usw.) vermischt.

Als eine Finalschicht bildet die selbstverlaufende Zementnivelliermasse eine einfache, glatte Oberfläche mit minimaler Menge der Fugen. Diese ist typisch für diesen Bodentyp. Die für diese Böden typische farbige Uneinheitlichkeit, die bei den synthetischen Böden eher als mangelhaft betrachtet würde, prägt hier eine charakteristische Auffrischung des Aussehens. Deshalb ist es möglich, diese Böden nicht nur in Industrieräumen zu finden, sondern auch in einer Reihe von kommerziellen Objekten und Wohnhäusern, in Verkaufsräumen, Cafés, Bürohäusern, Ausstellungssälen usw.

Diese industriellen Materialien finden ihre weitere Anwendung auch bei den Rekonstruktionen von historischen Gebäuden, wo diese selbstverlaufenden Ausgleichsmassen ganz gut älteres Baumaterial wie Stein, Grobputz und Holz ergänzen können. Ihr Vorteil in älteren Objekten liegt in Dampfdurchlässigkeit. Sie ermöglicht die Anwendung dieser Massen auch in den Gebäuden, wo es keinen gründlichen Feuchtigkeitsschutz gibt.

Damit die Zementnivelliermasse richtig funktionieren kann, ist es nötig folgende technologische Vorgänge einzuhalten:

  • Sorgfältige Untergrundvorbereitung - durch Strahlen (um die losen Schichten des Bodens zu beseitigen) oder durch Schleifen (gründliche Beseitigung der kompletten durch Karbonatisation oder Verkehr beschädigten Schicht bis zur Tragschicht - eine eher grobe Oberfläche ist mehr geeignet als geschliffene Flächen)
  • Gründliche Untergrundsanierung - Ausfüllen von Rissen und Schlaglöcher, Anwendung von Schaltanker, Ersetzen von nicht tragfähigen Teilen, Beseitigung vom Fett und anderem Schmutz.
  • Gründliche Abdichtung von bestehenden Fugen in der Bodenkonstruktion und ihre Befestigung für späteres Schneiden (es ist nötig, die Dehnungsfugen 48 Stunden nach Verlegung zu Schneiden), die Stelle der Dehnungsfuge muss mit der Fuge in der Untergrundschicht stimmen, die in der Bodenkonstruktion eingespannten Elemente (Säulen, Stempel) sollten mit Hilfe von Distanzstücke getrennt werden.
  • Grundierung vom Untergrund - wird in zwei Schichten aufgebracht, das Verdünnungsverhältnis hängt von Spezifikation des Grundiermittels ab, dieses dient später als eine Haftbrücke.
  • Anrühren und Auftragen von Ausgleichsmasse - die Dosierung von Anmachwasser muss konstant sein (infolge der unterschiedlichen Wasserdosierung sind die farbigen selbstverlaufenden Ausgleichsmassen empfindlicher was die Farbveränderung betrifft). Die angerührte selbstverlaufende Zementausgleichsmasse wird mit Hilfe von Spachtel oder Zahnspachtel aufgetragen. (Dreieck-Zahnung, die Zähne dürfen nie senkrecht zu der Oberfläche gestellt werden, sondern nur im Winkel, um die Masse glätten zu können.) Es ist immer notwendig, die Ausgleichsmasse mit einer Stachelrolle zu entlüften. Zuerst senkrecht zu der Verlegungsrichtung und dann in der Richtung der Verlegung.

Technische Angaben:

  • Schichtdicke 3-15 mm in einem Schritt (mehrere Schritte möglich)
  • Begehbarkeit nach 2-4 Stunden
  • Vollbelastung nach 3-7 Tagen
  • Druckfestigkeit 45 MPa
  • Verschleißwiderstand nach BCA 0,040 mm

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